Mit Yorma’s ohne Stress zum Zug

Mit Yorma’s ohne Stress zum Zug

Die Redewendung „Zeit ist Geld“ gilt auch im Handel. Es gibt aber ein paar Orte und Plätze, an denen die Bedeutung im Alltag noch deutlicher zu spüren ist. Dazu gehören Bahnhöfe, vor allem in der morgendlichen und abendlichen Rush Hour. Dann zählt jede Sekunde, auch beim Bezahlen. Der Systemgastronom Yorma’s sorgt mit der Kontaktlos-Akzeptanz dafür, dass die Kunden schneller einkaufen können.

 

Die Back- und Imbisskette Yorma’s akzeptiert kontaktloses und mobiles Bezahlen, um den Kunden Zeit zu sparen. Yorma’s ist quasi mit und an Bahnhöfen groß geworden: Unternehmensgründer Yorma Eberl überniahm 1985 die Bahnhofsgaststätte der „Eisenbahnerstadt“ Plattling in Niederbayern. Als er im Jahr 1989 auf den Ladenbauberater Karl Kraft traf, begann die eigentliche Geschichte des Unternehmens. Die ersten Filialen wurden 1990 in Coburg und Erlangen eröffnet. Heute gibt es 59 von ihnen, die meisten davon in Süddeutschland.

Die Kunden wollen es schnell

Mit den Menschen, die an großen Bahnhöfen in der Regel keine Zeit zum Verweilen haben, muss auch der Verkauf mithalten. „Immer mehr Pendler wollen schnell bezahlen oder haben schlichtweg gar kein Bargeld bei sich“, weiß Tamara Eberl, Marketingleiterin bei Yorma’s. Vor allem die jüngere Zielgruppe setzt immer seltener auf Münzen und Scheine. Mit dem Angebot, auch kleine Beträge bargeldlos zahlen zu können, setzt Yorma’s im umkämpften Pendlergeschäft ein Zeichen – und das mit Erfolg. „Im Jahr 2017 haben wir den Bargeldverkehr um die Möglichkeiten zur bargeld- und kontaktlosen Zahlung erweitert. Seitdem sind die Nutzungszahlen in jedem Monat gestiegen“, sagt Tamara Eberl.

Bei der Umstellung auf kontaktloses Bezahlen mit Karte und Smartphone wurde Yorma’s von der S-Payment, einem Tochterunternehmen des Deutschen Sparkassenverlags, der Sparkasse Niederbayern-Mitte und seinem Netzbetreiber betreut. Am 20. September 2017 waren 125 Terminals an allen der damals 60 Standorte für kontaktloses Bezahlen ausgerüstet.

Unternehmen, die ihren Kunden kontaktloses und mobiles Bezahlen anbieten wollen, sollten sich dazu bei ihrer regionalen Sparkasse über die passende technische Lösung informieren. Diese kann dann vom Terminalhersteller, der Sparkasse oder einem Dienstleister (zum Beispiel dem S-Händlerservice des Sparkassen-nahen Netzbetreibers PAYONE oder einem Systemintegrator) in den Filialen installiert werden.

Neu-Terminals sollten ab Werk für die kontaktlose Zahlung per Karte oder Smartphone geeignet sein. Bestands-Terminals lassen sich durch ein einfaches Update für girocard-Kontaktloszahlungen mit Debitkarte oder Smartphone aufrüsten.

Besuchen Sie S-Payment auch auf der POS Connect!

2020-01-30T14:49:03+00:00